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Wasserblasen - Erlebnisbad Schladming

Text einfach aufblühen - Erlebnisbad Schladming

Das heiße Vergnügen!

Saunieren stärkt das Immunsystem, öffnet die Poren und die verbesserte Durchblutung führt zu einem verstärkten Abtransport von Stoffwechselprodukten und löst Muskelver-härtungen.

Die spürbare Erholung für Körper und Geist liegt in den Ruhe-phasen zwischen den Saunagängen oder im Anschluss daran.

( Dienstag und Freitag in Betrieb: ab 17 Uhr Aufgüße mit Saunawart)

Unsere Sauna ist ein Nacktbereich bzw mit Hamamtuch gestattet!

Heilwirkungen

  • Entschlackung des Körpers
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stabilisierung des pH-Werts der Haut.
  • Aktivierung des Hautstoffwechsel
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Antiseptisch, desinfizierend, antibakteriell
  • Kopfschuppen, Kopfgrind
  • Pilzerkrankungen
  • Rheuma und Gelenkserkrankungen
  • Hauterkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis, Akne)
  • und vieles mehr…

Das optimale Saunaergebnis erzielt man, wenn ...

... man mit dem Duschen und gründlichen Abtrocknen beginnt; vor dem ersten Saunagang sollte die Hautoberfläche wieder trocken sein, da sonst das Schwitzen verzögert wird.

In der Aufguss-Sauna herrscht eine relativ niedrige Luftfeuchtigkeit: bei 100 °C an der Decke 2–5 % relative Feuchte. Der Wasserdampf mit einem so genannten Wacheltuch verteilt. Die Saunierenden sitzen oder liegen in der Saunakabine unbekleidet.

Um Verunreinigungen zu verhindern, legt man ein großes Handtuch unter den Körper, das den Schweiß auffängt.

Auf den insgesamt 8- bis 15-Minuten-Aufenthalt in der Saunakabine folgt zunächst eine kurze Abkühlphase, auch an der frischen Luft, bei der die Lunge besonders gut Sauerstoff aufnehmen kann und die Atemwege rascher wieder abkühlen; dieses Luftbad sollte vor dem Kaltduschen genommen werden.

Es folgt ein kaltes Abduschen des Schweißes, ein kaltes Bad kann dem Schwallguss folgen, oder ein Guss mit kaltem Wasser (Kaltduschen): Entweder in einer Schwalldusche oder dem Tauchbecken oder - falls vorhanden – durch Wälzen im Schnee.

Anschließend sucht man zur Erholung einen Ruheraum; dabei kann ein individuell unterschiedlich starkes Nachschwitzen einsetzen. In der Regel wiederholt man die gesamte Prozedur mit mindestens viertelstündigen Pausen zwei- bis dreimal; mehr als drei Saunagänge bewirken in der Regel keinen höheren Nutzen, können jedoch stark ermüden.

Eine empfehlenswerte Einteilung des Saunabesuchs liegt bei etwa 8–15 Minuten Schwitzphase, etwa 15 Minuten Abkühlphase und etwa 15 Minuten Ruhephase. Diese Angaben können jedoch nur als erste Orientierung dienen, jeder Saunabesucher muss seinen eigenen Rhythmus finden.

Jeder Tag ist ein anderer, oberste Richtlinie ist die eigene Empfindung. Unerfahrene Saunagänger sollten sich an den Saunawart wenden.